die osteopathische Therapie

Geschichte

 kurzgefaßt

 die Pfeiler

 Techniken

 Diagnostik

was ist O...

 

eignet sich für

 


Um die gestörte Beweglichkeit in den verschiedenen Körperregionen zu normalisieren, werden diverse osteopathischen Techniken eingesetzt. Mit Hilfe dieser Techniken wird z.B. die gestörte Gelenkfunktion (Wirbelsäule, Extremitäten) mit den zugehörigen Muskeln und Sehen normalisiert (parietale Osteopathie). Daneben beeinflussen Osteopathen aber auch mit Hilfe spezieller Techniken die inneren Organe (viszerale Osteopathie). Mit anderen speziellen Techniken wird Einfluss auf das Schädel-Wirbelsäule-Kreuzbein System

Diese genannten Systeme sind die Pfeiler der Osteopathie. Sie beeinflussen sich gegenseitig und sind von einander abhängig. Daher ist es sinnvoll und unabkömmlich, dass sie nicht getrennt voneinander und ohne Berücksichtigung des Gesamtkonzeptes therapeutisch betrieben werden.

Gemeinsames Merkmal aller Techniken ist die Feinfühligkeit, die Weichheit ihrer Ausführung. Es werden niemals Schmerzen erzeugt, es wird nie durch brüske Manöver ein „Knacken“ der Gelenke erzwungen.

Die Manuellen Techniken der Osteopathie werden stets an die individuellen anatomischen Gegebenheiten des Patienten angepasst.

Die osteopathische Behandlung gibt dem menschlichen Körper die Grundlage, selbstregulierend sein individuelles Funktionsgleichgewicht wiederzufinden.

„Die Osteopathie versteht sich als Kunst, die den Organismus zu einer Selbstkorrektur führt.“

 

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