Geschichte der Osteopathie

was ist O...

 kurzgefaßt

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 Techniken

 Diagnostik

 Therapie

 

eignet sich für

 

Die Osteopathie ist ein ganzheitliches und umfassendes Medizinsystem, das sich an den ständig weiterentwickelnden Kenntnissen der Naturwissenschaften anlehnt. Entwickelt wurde das osteopathische Konzept vor ca. 125 Jahren von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still.

Alles Leben, so Stills zentrale These, drückt sich aus in Bewegung. Wird diese eingeschränkt, entstehen zuerst funktionelle Störungen und später ernsthafte Erkrankungen.

Die Folge des Bewegungsverlustes ist eine erhöhte Spannung von Gewebe, verminderte Blutversorgung und gestörte nervale Versorgung. Das ist der Nährboden für die daraus entstehenden Symptome wie z.B. Schmerzen.

Unter normalen Bedingungen funktioniert der menschliche Körper mit allen seinen Funktionskreisläufen im Gleichgewicht. Um diese im Gleichgewicht konstant halten zu können, ist Bewegung oder Beweglichkeit aller Strukturen im Körper notwendig.

Der 22. Juni 1874, der Tag, an dem Still nach jahrelangem Studium sein Konzept vorgestellt hatte, gilt als Geburtsstunde der Osteopathie.

Mit zunehmenden wissenschaftlichen Kenntnissen über Anatomie, Physiologie, Biomechanik usw. wurde die Osteopathie seither stetig weiter entwickelt

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