die osteopathische Diagnostik

Geschichte

 kurzgefaßt

 die Pfeiler

 Techniken

was ist O...

 Therapie

 

eignet sich fü

 

Normalerweise ist der Körper ein aktives Ganzes, das sich selbst reguliert. Doch das labile Gleichgewicht, das wir gesund nennen, wird durch widrige Einflüsse gestört. Bei ständiger Überlastung, durch Unfälle oder auch seelischem Stress kommt es zu „osteopathischen Verletzungen“, die nicht unbedingt mit Schmerzen einher gehen müssen. Immer jedoch zeigen sie sich als zu viel oder zu wenig an Bewegung im Gewebe.
Solche Veränderungen der Beweglichkeit kann der Osteopath mit seinen Händen erspüren. Das Ziel der Untersuchung ist, die Funktionsstörung, die gestörte Beweglichkeit der Strukturen zu erkennen bzw. zu ertasten. Die Voraussetzung hierfür ist nicht nur ein umfangreiches Wissen über die Strukturen (Anatomie) und die Funktion (Physiologie) unseres Körpers, sondern eine langjährige praktische Ausbildung, um die Untersuchungstechniken zu erlernen und die Hände als „Werkzeuge“ feinsinnig benutzen zu können.

Bevor er jedoch den Patienten behandelt, nimmt er eine ausführliche Anamnese (Krankengeschichte) vor.  Nach dem Ergebnis der eingehenden Untersuchung im Liegen, Gehen und Stehen richtet sich dann die individuelle Therapie.

  Therapie